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Ausgabe 2 / 2002 veröffentlicht am 20. 02. 2002

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Vorwort zur Ausgabe Februar 2002

Mit der Fachkonferenz "Zivilgesellschaft - Netzwerkgesellschaft - Politische Bildung" realisiert das Netzwerk Politische Bildung am 1. März sein erstes großes Tagungsprojekt. Wer das ambitionierte und umfangreiche Programm gelesen hat weiß, wie viel Arbeit die federführende Akademie der Politischen Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung in die vorbereitende Arbeit und die Umsetzung der Anregungen aus dem Netzwerk gesteckt hat.

Rund zwei Wochen später findet das nächste Arbeitstreffen des Netzwerks statt. Den Mitgliedern werden detaillierte Vorschläge zur Gestaltung des passwortgeschützten Forums- und Dienstleistungsbereiches auf dem Netzwerk-Server vorgestellt. Damit will das Netzwerk den nächsten Schritt zu noch mehr Selbstkoordination und Erfahrungsaustausch realisieren.

Von der Homepage des Netzwerks können weitere Arbeitspapiere herunter geladen werden: Eine Analyse der Kampa|02 zur entzauberten Schill-Partei und ein Aufsatz von SPD-Bundesgeschäftsführer Matthias Machnig zur "Politischen Kommunikation im Jahr 2002 - Herausforderungen für die Parteien."

Ein Hinweis noch in eigener Sache. Der newsletter kommt im Jahr 2002 immer zur Monatsmitte heraus. Bitte merken Sie sich jeweils den 10. eines Monats als spätest möglichen Abgabetermin für Veranstaltungsankündigungen, Berichte, Hinweise auf Lehrmaterialien, usw. vor.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Zintl
verantwortlicher Redakteur

Konferenz des Netzwerks Politische Bildung und der FES in Berlin
Der Präsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Thierse, hält das Grundsatzreferat bei der Fachkonferenz "Zivilgesellschaft - Netzwerkgesellschaft - Politische Bildung". Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Netzwerk Politsche Bildung veranstalten die Tagung am 1. März im Berliner Haus der FES.

SPD-Kongress "Die Mitte in Deutschland"
Wer die Mitte gewinnt, gewinnt auch die Wahlen. Zumindest darin sind sich die großen Volksparteien einig. Am 20. Februar diskutiert die SPD mit vielen prominenten Teilnehmern ihr Konzept "Politik der Mitte".

Agenda 2002 ff. - Nachhaltigkeit als Modernisierungsstrategie
In Deutschland ist das Leitbild der Nachhaltigkeit vor allem seit 1998 unter der rot-grünen Bundesregierung zu einem bedeutsamen Referenzpunkt politischer und gesellschaftlicher Praxis geworden. Friedrich-Ebert-Stiftung und Heinrich-Böll-Stiftung richten am 13. März den Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Dimensionen des Leitbildes der Nachhaltigkeit.

Von Musterländern und Bankrotteuren: Südamerika
Die schwere Wirtschafts- und Staatskrise in Argentinien hat die Blicke der Weltöffentlichkeit wieder (einmal) auf Lateinamerika gelenkt. Das Willi-Eichler-Bildungswerk befasst sich in der Reihe "Forum 21. Jahrhundert" mit der Krisenregion.

Weltweite Verletzung von Gewerkschaftsrechten nimmt zu
Der Internationale Bund Freier Gewerkschaften (IBFG) beklagt eine drastische Zunahme von Übergriffen auf Gewerkschaftsmitglieder und ihre Organisationen. In zahlreichen Ländern verwehrten autoritäre Regime Arbeitnehmern ihre verbrieften Rechte.

Lila trifft Handy am Frauentag
Flankiert von "Bösen Mädchen" und Kulturattacke reden Handy und Lila über Frauenpower im Generationswechsel. Am 8. März diskutieren Pionierinnen der Frauenbewegung in Berlin mit ihren modernen Töchtern. Lila trifft Handy.

Münstereifeler Gespräch: Kinderliteratur zwischen Fiction und Faction
Nicht erst seit Harry Potter zum Renner wurde, füllt Kinder- und Jugendliteratur die Regalreihen in Buchhandlungen und Büchereien. Es lohnt sich also einmal in einem Seminar zu sichten, was den lieben Kleinen so alles geboten oder zugemutet wird.

Standpunkte zu Stammzellforschung und Reproduktionsmedizin
Der Deutsche Bundestag hat am 30. Januar beschlossen, den Import embryonaler Stammzellen unter strengen Auflagen zu erlauben. Ein Arbeitspapier der Friedrich-Ebert-Stiftung dokumentiert zahlreiche Grundsatzpositionen zu Stammzellenforschung, Präimplantationsdiagnostik und zum Klonen menschlicher Zellen.

MITeinander - Interkulturelle Verständigung unter Jugendlichen
Dialogfähigkeit und interkulturelles Verständnis bei Erwachsenen lassen häufig zu wünschen übrig. Dominieren bei Jugendlichen unbefangenes Miteinander und kultureller Mix oder grenzen sie sich ebenfalls nach ethnisch-kultureller Zugehörigkeit ab? Podiumsdiskussion und Live-Musik am 27. Februar in der FES Berlin.

Neue Strategie für die Deutsche Welle?
Seit dem 1. Oktober 2001 hat die Deutsche Welle mit Erik Bettermann einen neuen Intendanten. Steht die Deutsche Welle als einziger deutscher Auslandssender damit auch vor einer Neuausrichtung ihres Fernseh- und Hörfunkbereiches?

Neuer Internet-Auftritt der Bürgeraktion Mehr Demokratie
Mehr Demokratie e. V., der bundesweite Fachverband für Volksabstimmungen, hat seinen Internet-Auftritt komplett neu gestaltet. Ziel der Bürgeraktion: Direkte Demokratie durch Volksabstimmungen auf Bundes- und Länderebene.


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